- In Eichenholz gereift
- Sortenreiner Nerello Mascalese
- Von besonders alten Reben
Andrea Franchetti zog es bereits vor einigen Jahren nach Sizilien. Die alten Weinterrassen an den Hängen des Ätna faszinierten den Winzer. Aus diesem Grund gründete er hier sein zweites Projekt „Passopisciaro“. In die Weine fließen das Feuer des Vulkans und der mineralische Reichtum der erkalteten Lava. Der Passopisciaro Contrada P stammt aus großer Höhe und bietet einen rundum faszinierenden Genussmoment.
Mittelkräftige Rubinfarbe und würzig-fruchtiges Bukett
Die rote Farbe des Passopisciaro Contrada P erinnert an Rubine, die ins Licht gehalten schimmern. Im Kern findet sich ein purpurner Glanz. Das Bukett zeigt sich klassisch und intensiv im Zeichen der Nerello Mascalese: Hier kommen frisch gemahlener Pfeffer, Himbeere und ein steiniger Hauch feuchten Kalks zum Vorschein.
Der Passopisciaro Contrada P am Gaumen
Im Mund fällt zunächst der weiche und zeitgleich griffige Körper des Passopisciaro Contrada P auf. Das Tannin ist samtig und die frische Säure schenkt dem Wein einen eleganten Schwung. Himbeere und mineralische Nuancen führen in einen langen Nachhall, der noch einmal besonders intensiv fruchtig daherkommt.
Vielseitig begabt als Speisebegleiter und Solist
Himbeere und Stein: Der Passopisciaro Contrada P ist ein angenehmer Solist, der zu einem guten Buch genauso wie zu einem romantischen Sonnenuntergang passt. Als Speisebegleiter bringt der Nerello Mescalese vielfältige Qualitäten ins Glas. Er passt zu Roastbeef mit knackigem Salat, Thunfischsteak vom Grill und zur Käseplatte nach dem Menü. An Weihnachten, beim Abendessen mit Freunden und im Alltag ein Glanzmoment.
Contrada Porcaria: Heimat des Passopisciaro Contrada P
Zwischen siebzig und einhundert Jahre alt sind die Reben, welche die Trauben für den Passopisciaro Contrada P hervorbringen. Am ihnen reifen die Nerello Mascalese Früchte bis Ende Oktober und manchmal auch Anfang November. Eine behutsame Lese in Weinbergen rund 2.100 Meter über dem Meeresspiegel sichert unversehrtes Lesegut.
Die lavasteinhaltigen Weinberge der Contrada Porcaria sind das Zuhause dieses Weins. Andrea Franchetti vergärt ihn in Edelstahltanks und reift ihn anschließend achtzehn Monate lang in Eichenholz. Heraus kommt mit dem Passopisciaro Contrada P ein perfekter Spiegel des Terroirs weit oben auf dem Vulkan.



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